Klicken Sie auf eines der Themen,
das Sie interessiert:
Dinge, die für jeden Hundehalter selbstverständlich sein sollten ....
- Jegliche Form von Hundekot gehört in einem entsprechenden,
zugeknoteten Säcklein in die dafür vorgesehenen Eimer und
nicht auf Kinderspielplätze, Gehsteige, Spazierwege, frisch bewirtschaftete Äcker
oder Wiesen!
Machen Sie auch "Unwissende", die von Ihnen beobachtet werden, höflich darauf aufmerksam und helfen Sie mit Ihrem Säcklein aus! - Angesäte Felder sind kein Tummelplatz für übermütige Hunde! Werfen Sie keine Stecken oder andere Spielsachen ins wachsende Gras! Wenn solche von Ihrem Hund liegen gelassen werden, müssen Sie sie halt selber wieder herausholen!
- Im Dorf oder in der Stadt sowie wenn Biker, Jogger oder Spaziergänger auftauchen, gehört der Hund an die Leine (und nicht nur "Frei bei Fuss") - auch wenn er noch so gut gehorcht!
- Im Wohngebiet ist der Hund so zu halten, dass er kein öffentliches Ärgernis
darstellt! Er lernt sehr schnell, sich ruhig und manierlich zu verhalten,
Passanten nicht anzuspringen und Nachbarn nicht zu belästigen (Dauerkläffer!).
Haben Sie dafür Verständnis: es gibt Leute,
die haben wirklich Angst vor Hunden! - Schliessen Sie für Ihren Hund eine Haftpflichtversicherung ab!
Wer weiss, vielleicht sind Sie einmal froh darüber!!
- Nur wenn wir Hundebesitzer uns korrekt und vorbildlich verhalten, können wir unseren Hunden den nötigen und artgerechten Freiraum weiterhin erhalten
Wir danken Ihnen für Ihre Einsicht!
Der KVE stellt sich vor....
Der KYNOLOGISCHE VEREIN EULACHTAL/ELGG wurde 1986 in Elgg gegründet und ist eine von der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft (SKG) anerkannte Sektion, die gemäss Statuten u.a. folgende Zwecke erfüllt:
- Unterstützung der Bestrebungen der SKG;
- Durchführung von kynologischen Wettkämpfen und Veranstaltungen;
- Vermittlung von Informationen und Kenntnissen an Hundehalter über die Zucht von Rasse-hunden, die Anschaffung, die artgerechte Haltung, die Erziehung von Hunden auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und Beachtung der Prinzipien des Tierschutz-gesetzes
- Förderung freundschaftlicher Beziehungen unter den Mitgliedern und Pflege der Geselligkeit;
- Interessen-Vertretung gegenüber Behörden und Oeffentlichkeit.
Der KVE erreicht diese Ziele mit der Durchführung von
- Welpenspielstunden
- Erziehungskursen,
- regelmässigen Übungen,
- Prüfungen und Wettkämpfen für Begleit- und Sanitätshunde sowie in "Agility".
KVE-Vorstandsmitglieder und -Übungsleiter sind gerne bereit, Interessenten schon vor der Anschaffung eines Hundes (z.B. Rassen-Auswahl, Züchteradressen) zu beraten und Hundebesitzern bei später auftretenden Haltungsproblemen kostenlos beizustehen.
Der KVE ist bestrebt, das Verständnis zwischen Hundebesitzern und Nichthundehaltern zu fördern.
Mitglieder des KVE können während des ganzen Jahres an den regelmässigen Übungen unentgeltlich teilnehmen.NAME, SITZ und ZWECK
Art. 1 / Name und Sitz
Der KYNOLOGISCHE VEREIN EULACHTAL/ELGG ist ein Verein gemäss Art. 60ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches, mit Sitz am Wohnort des amtierenden Präsidenten. Er ist eine Sektion der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft (SKG) im Sinne von Art. 5 der SKG-Statuten.
Art. 2 / Zweck
Der KYNOLOGISCHE VEREIN EULACHTAL/ELGG stellt sich zur Aufgabe:
a) Unterstützung der Bestrebungen der SKG;
b) Durchführung von kynologischen Wettkämfen und Veranstaltungen;
c) Vermittlung von Informationen und Kenntnissen an Hundehalter über die
Zucht von Rassehunden, die Anschaffung und artgerechte Haltung, die Erziehung
von Hunden auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse, sportlich fairer
Gesinnung und Beachtung der Prinzipien der Tierschutzgesetzgebung; d) Förderung
freundschaftlicher Beziehungen unter den Mitgliedern und Pflege der Geselligkeit;
e) Interessen-Vertretung gegenüber Behörden.
Art. 3 / Zweckverfolgung
Die Sektion strebt die Erfüllung dieser Aufgaben an durch:
- Durchführung von Erziehungs- und Ausbildungskursen,
- Erfahrungsaustausch bei der Ausbildung von Hunden,
- Beratung bei der Wahl und beim Kauf von Hunden,
- Durchführung von Leistungsprüfungen und anderen kynologischen Veranstaltungen,
- Kontaktpflege und Zusammenarbeit mit den lokalen und regionalen Behörden.
Statuten komplett:
Die ganzen Vereinsstatuten erhalten Sie nach Erhalt und Bearbeitung der Beitrittserklärung
Werden Sie Mitglied !
- Erziehe deinen Hund, wie du ein Kind erziehen
würdest.
- Sprich mit deinem Hund, er kann dir zwar
nicht antworten, aber am Ton und Ausdruck deiner Sprachweise versteht er dich
und gibt dir mit seinen beredten Augen Antwort.
- Strafe deinen Hund NIE nachträglich für
etwas, das er vielleicht vor einer Stunde verbrochen hat; er würde den Zusammenhang
nicht mehr verstehen und die Strafe als unmotivierend ansehen und dadurch sein
Vertrauen zu dir verlieren.
- Schlage deinen Hund NIE mit der Peitsche,
mit dem Stock oder der Leine, sonst wird er handscheu. Strafe Ihn mit einem energischen "Pfui" oder
wenn nötig,
schüttle ihn am Kragen oder noch besser, strafe ihn mit Verachtung.
Du bist für Ihn sein Gott und wenn du dich nicht mehr mit ihm abgibst, bedeutet dies für ihn mehr, als du glaubst.
- Sperre deinen Hund zur Strafe NIE stundenlang
ein, wenn
er nach einem dummen Streich vertrauensvoll zu dir zurückkommt;
du hast vieles: Musik, Bücher, Freunde, um dir die Zeit zu verkürzen.
Dein Hund hat nur dich und ist auf die Abwechslung angewiesen, die du ihm bietest.
- Wenn dich dein Hund bei der Ausbildung oder Erziehung
nicht sofort versteht, ist es bestimmt nicht aus Bosheit; hab
Geduld mit ihm und sei gütig zu ihm
und versuch noch einmal dich ihm verständlich zu machen.
Er freut sich, wenn er etwas lernen darf und arbeitet gerne, da dies Abwechslung für ihn bedeutet.
- Lass deinen Hund nie im Auto bei warmer
Jahreszeit. Und wenn dies doch einmal sein muss, dann stelle den Wagen
an einen Ort, wo auch nach Stunden noch Schatten ist, öffne weit das Fenster,
damit er genügend frische Luft hat und
stelle ihm genügend Trinkwasser zur Verfügung.
Der Kofferraum ist kein Transportmittel für deinen Hund, es ist polizeilich verboten und ausserdem Tierquälerei; er könnte ersticken.
- Wechsle deinen Hund nicht wie ein Kleidungs-stück,
er ist keine Ware, sondern ein unersetzlicher Freund, der auch an schlechten
Tagen zu dir steht.
- Hab deinen Hund lieb, sprich recht oft mit
ihm, er lebt nur ein paar kurze Jahre und schenkt dir in dieser Zeit seine ganze
Treue.
- Nimm dich deines alten Hundes vermehrt
an, bedenke,
dass auch er im Alter nicht mehr so aktiv sein kann, vielleicht ein verbrauchtes
Herz hat oder seine Gelenke schmerzen.
Gib ihm leicht verdauliches Futter wenn er älter wird und hab Geduld wenn er nicht mehr so gut hört und so schnell reagiert, vielleicht sieht er auch nicht mehr so gut. Vergiss nicht, auch du wirst einmal alt und vielleicht gar blind und wirst dann dankbar sein, wenn dir ein vierbeiniger Kamerad den Lebensabend verschönt oder dich gar sicher durch dir Strassen führt.
Und das unschönste Thema:
( auch wenn man sagt : "Ich kann das nicht" )
lass deinen Freund in diesem Moment nicht alleine, es ist schwer genug für ihn.
Gehe auch den "letzten" Gang mit Ihm !!!

